Tag 4

Das Ziel: Pik Cherski

Nach Aussage der Mitarbeiter der Wetterstation konnte es nicht mehr weit sein ("nur über diesen Hügel und dann seht ihr ihn schon"). Mittlerweile hatten wir nach vielen Höhenmetern die Waldgrenze verlassen und wieder einmal teilten sich die Wege. Der Berg war noch immer nicht zu sehen. Ein fast unscheinbarer Trampelpfad links oder eine deutlicher Weg rechts, aber wieder leicht bergab. Naja, wird schon richtig sein. Unten angekommen, gab es wunderschöne Plätze zum Zelten, aber keinen Weg nach oben. Was machen? Zeit war noch genug vorhanden und um alles wieder bergauf zu schleppen hatten wir keine Lust. Also bauten wir unser Zelt auf und gingen ohne Gepäck zurück. Und siehe da - der Pik Cherski lag tatsächlich vor uns!

Hinter der metereologischen Station verlassen wir allmählich die Waldgrenze ...

... und es eröffnen sicht atemberaubende Blicke in eine unberührte Landschaft.

Endlich ist das Ziel in Sicht - der Pik Cherski, umgeben von mittlerweile baumloser Weite.

Die letzten Meter

sollten über über extrem steile Geröllfelder gehen - darauf haben wir dann doch verzichtet!


Der Abend mit einem herrlichen Sonnenuntergang könnte nicht schöner sein!