Tag 19

Irkutsk
Den letzten Tag haben wir genutzt, um diese Stadt noch ein wenig kennenzulernen. Der Gegensatz zwischen modernen und wenigen restaurierten Häusern direkt im Zentrum und den dem Verfall preisgegebenen Holzhäusern 300 Meter davon entfernt könnte nicht größer sein.
Irkutsk war eins eine reiche Stadt. Leider ist davon heute nach unseren Maßstäben nur wenig geblieben. Trotzdem hat Irkutsk Charm - wenn auch in einem bedauerswerten bis erbärmlichen Zustand..

Moderne
und
Tradition

Händler
im
Stadtzentrum

Büros
und Wohnblöcke

Impressionen

aus dem "alten" Irkutsk.

Die reichen Verzierungen der Balken sollten das "Böse" vom Haus fernhalten und sind heidnischen Ursprungs.
Daneben zeugten sie vom Wohlstand des jeweiligen Hausbesitzers.

Nur bei wenigen der überwiegend aus den 19. Jahrhundert stammenden Häusern wurde etwas zum Erhalt getan. Die meisten haben seit Jahrzehnten keine frische Farbe gesehen.

Das "Europa-
haus"

Heute Galerie und Begegnungs- stätte gehörte das prächtigste Haus der Stadt einst wohlhabenden Bürgern.

Kann man hier wohnen?
Ja man kann - jedes Haus ist bewohnt!

Kirchen

Sehr, sehr viel wird für den Erhalt dieser Bauwerke getan, während die Wohnbebauung sich selbst und dem Verfall überlassen wird.

Kreuzkirche

Erlöser-, Gotteserscheinungs- und Katholische Kirche

Panzer

gibt es inmitten jeder russischen Großstadt.

Abend-
stimmung

über der Angara

LCD-Großbild- schirme und LED-Ampeln sind Zeichen eines hohen industriellen Standards.

Selbstverständlich kommt der Gründer der Sowjetunion - auch wenn es diese längst nicht mehr gibt - in der Stadt nicht zu kurz und steht noch auf seimen Sockel.

Hi-Tec "made in russia"